Gemeinderatswahlen, 2. Wahlgang am 28. Juni 2020


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Wahlen in Zeiten der Coronakrise

Das Coronavirus hat unseren Alltag in den letzten Wochen auf den Kopf gestellt. Der Bundesrat hat einschneidende Massnahmen erlassen, um unsere Gesundheit zu schützen. Seither sind Züge und Busse fast leer. Fitnessstudios, Schwimmbäder, Läden machten dicht. Schulen und Kitas sind geschlossen, Grenzen abgeriegelt. Die Menschen ziehen sich in ihr Zuhause zurück, Homeoffice ist angesagt, das Militär macht mobil, die Wirtschaft kriselt und plötzlich werden die Lastwagenchauffeure, die Verkäuferinnen und die Pflegenden zu Heldinnen und Helden. Das Coronavirus verändert das ganze Leben. Was gestern noch normal war, gilt heute nicht mehr. 

 

Auch ich bewegte mich berufsbedingt phasenweise auf dem schmalen Grad zwischen Wahnsinn und Verantwortung. Das Ungewisse, Horrorszenarien, Informationsflut, fehlende Schutzkleidung, Besuchsbeschränkungen für Bewohnerinnen und Bewohner… Zwischenzeitlich gehört Corona zum Alltag und wir versuchen, in der veränderten Realität, Normalität zu finden.

 

Eher unspektakulär fanden nebenbei Wahlen statt. Das Resultat vom ersten Wahlgang war für mich erfreulich. Mit 1056 Stimmen habe ich Unterstützung über die Parteigrenze hinaus erfahren. Ich danke allen die mir mit ihrer Stimme das Vertrauen schenkten. Offensichtlich soll die soziale und ökologische Stimme im Gemeinderat Ebikon wieder verstärkt zum Ausdruck kommen.

 

In Absprache mit der Parteileitung stelle ich mich motiviert und zuversichtlich für den zweiten Wahlgang zur Verfügung.


Warum ich (immer noch) Gemeinderätin werden möchte

Bis vor drei Jahren war die SP im Gemeinderat Ebikon vertreten. Gemäss Wähleranteil ist es richtig und wichtig, dass die soziale/ökologische Stimme der SP im Gemeinderat wieder vertreten ist. 

 

In meiner Arbeit als Heimleiterin und als Mitglied der Geschäftsleitung der Gemeinde Ebikon bin ich oft unmittelbar mit politischen Entscheiden konfrontiert und auch davon abhängig. Z.B. betreffend Gemeindefinanzen, Leistungsauftrag, Pflegefinanzierung, Ausbildungsverpflichtung u.a.m.

 

Ich möchte meine vielfältigen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung von Ebikon einbringen. Ich bin in Ebikon überparteilich gut vernetzt. Über die Tätigkeit als Leiterin des Zentrums Höchweid stehe ich im Alltag mit den unterschiedlichsten Menschen und Interessensvertreten in Kontakt: mit hochaltrigen, pflegeabhängigen Menschen, Mitarbeitenden, Lernenden, der Gemeindeverwaltung, dem örtlichen Gewerbe und Vereinen. Als Mutter und Pflegemama kenne ich zudem die Anliegen und Sorgen von Familien und weniger Privilegierten.

 

Ich denke sozial, handle wirtschaftlich und bin konstruktiv im Prozess. So leite ich das Zentrum Höchweid und so möchte ich mich als Gemeinderätin einbringen. Ich setze mich für eine konstruktive Sachpolitik ein, höre die Interessensgruppen an und beziehe deren Anliegen in die Meinungsbildung mit ein.

 

Sollte ich gewählt werden, müsste ich wegen der Unvereinbarkeit meine Tätigkeit als Leiterin des Zentrums Höchweid aufgeben. Ich leite das Zentrum Höchweid seit 9 Jahren mit Freude und Engagement, daher war es nicht ganz einfach mich für eine Nomination zu entscheiden. Nach diesem Prozess spüre ich aber richtig Lust für einen Neuanfang, der mir mehr Zeit für die Politik und das Privatleben zulassen würde. 

 

Nach allgemeiner Usanz wird bei der Verteilung der Ressorts nach dem Anciennitätsprinzip vorgegangen. Daher kann ich mir grundsätzlich jedes Ressort vorstellen. Mit meiner langjährigen Führungserfahrung, als Mitglied der Geschäftsleitung der Gemeinde Ebikon und als Kantonsrätin und meiner breiten Vernetzung, bringe ich die erforderlichen Voraussetzungen für ein solches Amt mit, müsste mich aber in jedes Ressort fundiert einarbeiten.

 

Auf Grund des beruflichen Werdegangs stehen mir sozial- und gesundheitspolitische Themen nahe, ich war aber auch über einige Jahre in der Planungs- und Umwelt- und Energiekommission tätig und als Familienfrau und Berufsbildnerin, bzw. Betriebsleiterin sind mir Bildungsthemen nicht ganz fremd. 

 

Ich bin ein ambitionierter Mensch, der nach vorne schaut, gerne mitredet und mitgestaltet. Ich spüre als Bürgerin und Politikerin einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung, was mich in der Kandidatur bestärkt. Mit dem Wissen, dass ich bei einer Nichtwahl weiterhin einen tollen Beruf ausüben werde, kann ich mit der Kandidatur nur gewinnen.


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