ÜBER MICH

Ich bin 1962 geboren, aufgewachsen mit acht Geschwistern auf einem Bauernhof in Marbach. Früh lernte ich, dass ein sorgsamer Umgang mit den Menschen und der Umwelt das Fundament einer tragenden Gemeinschaft sind. Trotz harter Arbeit und bescheidenen Mitteln fehlte es uns an nichts. Solidarität und Toleranz waren keine leeren Worte, so wurde immer wieder mal eine bedürftige Person in die Familie integriert. Am Familientisch wurde auch politisiert. Damals gab es lediglich zwei politische Lager: die Roten (CVP) und die Schwarzen (FDP). Die Kindheit prägte später meine private, berufliche und politische Laufbahn. Nur ist aus dem alten CVP-Rot, bald einmal SP-Rot geworden.


Als Familienfrau

verfolgich das Ziel, Familie und Beruf zu vereinen. Dies war möglich, dank der engagierten Unterstützung meines Mannes. Nach der Geburt unserer Tochter und auch später, als wir ein Pflegekind mit einer Beeinträchtigung in die Familie aufnahmen, hielt er mir den Rücken frei, damit ich die berufliche Karriere weiterverfolgen konnte. Die Konstellation unserer Familie beschert uns immer wieder neue Impulse, auch Herausforderungen und ermöglicht uns Einblicke in «andere» Realitäten. Die unterschiedlichen Bedürfnisse aller zu befriedigen, war und ist oft nicht einfach zu handhaben. Wir erleben immer wieder lustige, kuriose und anspruchsvolle Momente. So «fanten» wir beispielsweise als multinationale Familie (Schweiz, Österreich und Italien) bei WMs für unterschiedliche Teams

 

Entspannung finde ich beim Jassen, bei einem guten Glas Wein und einem geselligen Abend mit Familie oder Freunden. In der Natur oder auf Reisen tanke ich neue Energie und Inspirationen. Neue Blickwinkel eröffnen sich für mich beim Diskutieren oder beim Politisieren.


Als Berufstätige

machte ich oft einen Spagat, um Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen und musste mich nicht selten für meinen Entscheid rechtfertigen. Diese Erfahrung prägte mein Führungsverhalten mit. Als Leiterin eines Pflegezentrums lege ich Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Lohnfairness und berufliche Bildung. Bis zu 25 Menschen absolvieren eine Ausbildung oder ein Studium in den Bereichen Pflege und Hotellerie, weiter engagieren wir uns in der Arbeitsintegration.  

 

Die Anliegen und Sorgen von Menschen mit Beeinträchtigungen, junge oder alte, kenne ich aus eigener Betroffenheit. Auch diese Menschen sind Teil unserer Gesellschaft und haben es verdient, dass sie ihren Möglichkeiten entsprechend ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben leben können. Als Führungsverantwortliche setze ich mich für entsprechende Rahmenbedingungen und für Entlastungsangebote ein.


 Als Politikerin 

fokussiere ich mich auf die Themen, für die ich mich privat und beruflich auch einsetze: die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Chancengleichheit, berufliche Bildung und Integration sowie für gesundheits- und sozialpolitische Themen. Dabei sind mir eine volkswirtschaftliche Denkweise und daraus resultierend, ein fairer und nachhaltiger Ressourceneinsatz wichtig.  Mehr dazu

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